Unsere sieRing-Konfirmation-1ben  Konfirmierten waren nach dem Konfirmationsgottesdienst umringt und in einer Gottesdienstaktion „be-ringt“.  In erster Linie stand das Predigtsymbol im Vordergrund. Sieben gesponserte Sterlingsilberringe einer  Konfirmandenmutter  hingen über den Taufstein in der Dreifaltigkeitskirche. Die Konfirmanden zogen aus der Kirche aus, indem  zuvor Kirchenvorstehern die jungen Menschen „be-ringten“. Grundlage für diese Zeichenhandlung ist das Gleichnis „Vom verlorenen Sohn“ aus dem Lukasevangelium, Kapitel 15. Ein Mensch findet zu Gott-Vater, ihm wird ein Ring an den Finger gesteckt, und somit tritt ein Christ die Sohn- bzw. Tochterschaft im Haus und in der Familie Gottes an.

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