Am Gemeindehaus war die Rampe für Rollstühle und Rollatoren durch die Absenkung von Steinen eher zu einer Stolperfalle, denn zu einer Hilfestellung geworden. Diesem Problem nahm sich Martin Poelmann an und setzte die Steine neu. „Die Kunst dabei ist, dass die neuen Fugen sich an die bisherige Farbe anpassen, und nicht etwa ein kleiner Teil des Podests hellweiß leuchtet“, erklärt er dabei. „Ich versuche, das grau der alten Fugen so gut wie möglich auch für die neuen aufzunehmen.“

Die Dreifaltigkeitsgemeinde dankt Herrn Poelmann für diesen ehrenamtlichen Einsatz!

Torben Weinz